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nächster Dienstabend:

Zeit: 14.12.2016 19.00 Uhr

Thema: Jahresabschluss / Weihnachtsfeier

Kontakt & Ansprechpartner

DRK-Ortsverein Möckmühl e.V.
Daimlerstr. 4
74219 Möckmühl
Telefon 06298 59 53

info[at]drk-moeckmuehl[dot]de 

 

1.Vorsitzender 

Georg Schultes

 

Bereitschaftsleiter

Hans Schultes

Blutspendetermine

Stadthalle Möckmühl

Termin:

14.00 - 19.30 Uhr

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Aktuelles & News

Gemeinsame Übung mit dem THW und DRK Weinsberg am 05.11.2016

DRK OV Möckmühl
DRK OV Möckmühl

(Bericht aus der Heilbronner Stimme vom 07.11.2016)

Rettung mit Seilbahn klappt im zweiten Anlauf

Weinsberg  Gemeinsame Übung von THW und DRK auf dem Wildenberg - Suche nach Vermissten

Von Gustav Döttling

 

Zwei Personen im Grantschener Wald auf dem Wildenberg in einem Steinbruch abgerutscht und verunglückt": Der fiktive Notruf einer Familie auf Wandertour ist bei der zweitägigen Hauptübung des Weinsberger THW und des DRK-Ortsvereine der Kernerstadt und Möckmühl Auslöser für einen Großeinsatz. Am Samstag rücken um 8 Uhr 13 Rotkreuzler mit fünf Einsatzfahrzeugen, das THW mit 15 Mann und drei Gerätewagen aus, um die "Verunglückten" zu retten und medizinisch zu versorgen.

"Wir veranstalten seit drei Jahren gemeinsam mit der THW-Ortsgruppe unsere Jahreshauptübung, um im Ernstfall die Abläufe besser koordinieren zu können",, erklärt Ulrich Hoffmann, DRK-Bereitschaftsleiter in Weinsberg. Seit mehreren Jahren übe man mit den DRK-Freunden aus Möckmühl.

Oberhalb der Weinberge am Waldrand bauen die DRK-Helfer ein Sanitätszelt mit drei Behandlungsliegen, Beatmungsgerät, EKG und Defibrilator auf. Daneben steht der DRK-Gerätewagen Sanitätsdienst 50 aus Möckmühl. "Der GW-San50 ist eigentlich eine mobile Intensivstation und bietet Behandlungsplatz, um im Katastrophenfall 25 Verletzte schnell zu versorgen", erläutert Dr. Uwe Hebeiß, Arzt in Möckmühl, der ehrenamtlich im Fahrzeug mitfährt. Im Landkreis habe das DRK vier Fahrzeuge dieser Art, ergänzt der Möckmühler Bereitschaftsleiter Kim Schultes.

Kameras

"Wir warten nun auf das THW, das die Personensuche durchführen soll", sagt Jan Hoffmann. Mit Blaulicht treffen drei THW-Fahrzeuge ein. Die Helfer installieren ein Notstromaggregat, um die Heizung für das DRK-Zelt zu aktivieren. Zugführer Tobias Merz schickt Gruppenführer Fabian Thunert und seine Männer mit einem Gerätekraftfahrzeug zur Suche der "verunglückten Wanderer". Die Frau, die den Notruf abgesetzt hat, führt die Einsatzkräfte zu einem alten Steinbruch. Für die Auswertung der Übung tragen die Helfer Kameras an den Helmen.

Rund fünf Meter tiefer liegt im alten Steinbruch ein Mensch an einen Felsen gelehnt. Eine Puppe stellt ein verletztes Kind dar. Dominik Höpfer seilt sich, gesichert von seinen Kameraden ab. Er meldet, wie schwer die "Verletzungen" sind.

Über Funk fordert Thunert Verstärkung durch das DRK an. Mit einer Steckleiter bauen die THW-Männer für die weiteren Helfer eine Abstiegsmöglichkeit in den Steinbruch. "Die ersten Schritte sind, Kreislauf stabilisieren, Schmerzbehandlung und Transportbereitschaft herstellen", erklärt Dr. Uwe Hebeiß, an der "Unfallstelle". Zwei Sanitäter verbinden den Verunglückten. Das THW baut eine Stahlseilbahn, um die Geretteten in einem Schleifkorb aus dem Steinbruch zu holen. Bei der Puppe gelingt es problemlos, die obere Kante zu überwinden. Mit dem "Unfallopfer" Mark Mahr ist das nicht der Fall. Aufgrund seines Gewichts hängt das Seil zu stark durch. Die Gondel muss wieder abgelassen werden, die Seilbahnhöhe korrigiert werden. Dann klappt die Rettungsaktion im zweiten Anlauf.

"Deshalb üben wir", sagt THW-Zugführer Tobias Merz. "Sowohl für DRK als auch das THW ist das unwegsame Gelände die größte Herausforderung bei so einer Aktion", erklärt Merz.

Das Technische Hilfswerk wolle in kleinem Rahmen das Potenzial seines Technikzuges testen, begründet Merz, warum die Freiwillige Feuerwehr nicht bei der Übung dabei ist.

Fazit

Am Freitagabend ist bereits eine Suchaktion nach Jugendlichen rund um die Weibertreu geprobt worden. Eine weitere Vermisstensuche hat es im THW-Tunnelsystem in Widdern gegeben. "Die Zusammenarbeit unserer Hilfsorganisationen funktioniert hervorragend", zieht Ulrich Hoffmann ein positives Übungsfazit.

Sanitätsdienstliche Absicherung beim 15. Möckmühler Stadtlauf

DRK OV Möckmühl
DRK OV Möckmühl

Samstag, 18.06.2016

Nachdem im letzten Dienstabend die meisten Vorbereitungen getroffen wurden, ging es für das DRK gegen 9 Uhr an den Start. Um 11 Uhr wurde der Verbandsplatz auf dem Gelände der Freilichtbühne an der Stadtmauer errichtet. Ein Intensivzelt sowie ein weiteres großes Zelt, wo bis zu 6 Verletzte gleichzeitig behandelt werden können wurde aufgebaut, die Einsatzleitzentrale vorbereitet.

Nach einer gemeinsamen Stärkung und Besprechung, an dieser Stelle herzlichen Dank an die Kuchenbäcker und Herrn Alfred Weber und seine Frau von der Bäckerei Weber für die Spende der süßen Teilchen und Brötchen, fanden sich die einzelnen Streckenposten auf Ihrem Platz ein.

Über 690 Läufer gingen an den Start, die doch sehr schwülwarmen Temperaturen gingen an 15 Teilnehmern nicht ganz spurlos vorbei. Es handelte sich hauptsächlich um Kreislaufprobleme, Bienenstich und Stürze. Es konnte aber jeder wieder die Reise nach Hause antreten und musste keinen Umweg über die Klinik machen, was uns sehr freute.

Wir waren mit insgesamt 40 Personen, darunter 3 Ärzten beim Stadtlauf Möckmühl vor Ort. Als alles wieder in den Fahrzeugen verstaut war und wir in Richtung DRK aufbrechen wollten, wurden wir noch zu einem Kreislaufkollaps in Höhe der Töpferei gerufen.

Gegen 18.15 Uhr endete für uns dann der Einsatz, nachdem im DRK wieder alles an seinem Platz verstaut und aufgefüllt war.

An dieser Stelle noch herzlichen Dank an Dr. Deurer, der uns bei diesem Einsatz unterstütze gemeinsam mit Arzt Uwe Hebeis und Notarzt Bodo Wurdak, die Mitglieder unseres Vereins sind, sowie an die 5 Kameraden des DRK OV Weinsberg, welche zu Unterstützung mit dabei waren.

Versorgungseinsatz Einsatzeinheit Nord 30.05.2016

DRK OV Möckmühl
DRK OV Möckmühl

Montag, 30.05.2016

Die Integrierte Leitstelle Heilbronn löste um 15:36 Uhr Vollalarm für die Einsatzeinheit Nord aus, der auch die Schnelleinsatzgruppe aus Möckmühl angehört. Aufgrund der Hochwasserlage musste der Hirschfeldmark in Oedheim evakuiert werden. 14 Personen wurden daher in der Mehrzweckhalle im Ortsteil Degmarn untergebracht.

Innerhalb kurzer Zeit richteten die DRK-Einsatzkräfte aus Bad Wimpfen, Bad Rappenau, Gundelsheim und Bad Friedrichshall Schlafplätze für die Betroffenen ein. Des Weiteren wurden alle evakuierten Personen registriert und verpflegt.

Aus Möckmühl waren neun Helfer mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Die restliche Verpflegung am nachfolgenden Tag wurde durch die Gemeinde Oedheim übernommen.

Sanitätsdienstliche Unterstützung beim 16. Trollinger Marathon

DRK OV Möckmühl

Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein pur hatte der Muttertag am vergangenen Sonntag im Gepäck. Was des einen Freud ist des anderen Leid, Motorrad und Cabriofahrer sowie Sonnenanbeter und alle anderen die einen Ausflug geplant hatten, sagten sicherlich besser hätte es nicht sein können.

Ob die über 6000 Läufer, welche beim 16. Trollinger Marathon in Heilbronn an den Start gingen auch so sahen ist die Frage? Ein Tag ohne Regen und Temperaturen um die 10 - 15 Grad sind wahrscheinlich bei solch sportlicher Anstrengung die bessere Variante.

6 Kameradinnen und Kameraden inklusive Notarzt machten sich in den frühen Morgenstunden gemeinsam mit unserem GW SAN nach Heilbronn auf, um gemeinsam mit vielen weiteren Helfen die Sanitätsabsicherung dieser Veranstaltung zu gewährleisten.

Zu unseren Aufgaben zählte ein Zelt zu errichten und einzurichten für die Erstversorgung - an die 20 Verletzte wurde von unseren Kameradinnen und Kameraden versorgt, von Muskelbeschwerden, Schürfwunden bis hin zu Kreislaufproblemen war alles mit dabei, Über 120 Notfälle zählte die Einsatzleitung am Ende des Marathons.

1. Führungskräfte - Treffen Medical Task Force

Führungskräfte - Treffen

Zum ersten Mal trafen sich am Samstag den 09.04.2016 die Leitungs- und Führungskräfte der Module der Medical Task Force 42 (MTF) "Heilbronn Franken" aus HN, WN, TBB, KÜN, AA, HDH und SHA. Nach einer gemeinsamen Vorstellungsrunde berichteten Verbandführer René Rosso und Stellvertreter Jens Kuder über den Einsatzzweck sowie den aktuellen Sachstand der MTF.

Im Anschluss berichteten Tobias Dem und Philipp Müller als Führungsassistenten "Behandlung" und "Transport" über deren Aufgaben in der MTF.

Alexander Kohler stellte als medizinischer Leiter den Bereich von Ihm und seinem Stellvertreter Dr. med. Timo Pfeiffer vor. Außerdem berichtete der I&K - Beauftragte Marcel Baer über sein Ressort "Kommunikation".

Nach einer Pause wurden die Thematik " MTF im Kreisalarm", Alarmierung sowie diverse Fragen wie die Ausbildung zum Rettungssanitäter, CBRN und der LKW - Führerschein besprochen.

Insgesamt war es für alle Teilnehmer eine gelungene Veranstaltung bei der ein Großteil der offenen Fragen beantwortet werden konnten.

DRK Blutspendenaktion am Mittwoch, den 16. März 2016 in Möckmühl

Zeit ist kostbar und Blut ist das kostbarste was ein Mensch geben kann. 1 Stunde kostbare Zeit und 500 ml Ihres Blutes sind Gold wert. Wer regelmäßig zur Blutspende geht wird nicht nur irgendwann in die Galerie der Lebensretter aufgenommen, sondern tut sich selbst auch was Gutes!

Man ermöglicht seinem Körper regelmäßig ein Frühjahr und Herbstputz, dieser ist angehalten neues Blut zu produzieren.

Blutspender sind Lebensretter, denn das kann nicht künstlich hergestellt werden und ohne Blut ist unser Körper nicht mehr im Stande reibungslos zu funktionieren. Blut benötigt man bei Operationen, bei Unfällen, Krebspatienten und vielem mehr. Deshalb tragen Sie sich am Besten unsere nächste Blutspendenaktion gleich in Ihren Terminkalender ein und helfen uns Leben zu retten!

Herzliche Einladung zur DRK Jahreshauptversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie recht herzlich zu unserer DRK Jahreshauptversammlung für das Jahr 2015 am Freitag, den 18. März 2016 um 19 Uhr ins DRK Gebäude, Daimlerstraße 4 ein.

Tagesordnungspunkte:

Begrüßung

1. Bericht über das Jahr 2015

a) des Vorsitzenden

b) des Bereitschaftsleiters

c) des Jugendrotkreuzes

d) der Gruppe " Geselliges Tanzen"

e) der Seniorengymnastik Möckmühl

f) der Gymnastikgruppe " Junge Senioren"

g) der Gymnastikgruppe " Widdern"

h) der Gymnastikgruppe "Züttlingen"

2. Vorlage der Jahresrechnung 2015 mit Prüfbericht

3. Entlastung der Vorstandschaft und Führungsgremien

4. Ehrung für 5 und 15 Jahre

5. Auszeichnung " Helfers Freund "

6. Grußworte

7. Verschiedenes / Anträge

Mit freundlichen Grüßen

Georg Schultes

1. Vorstand - DRK Ortsverein Möckmühl

Erstes VR-Mobil mit Blaulicht

DRK Möckmühl - VR Mobil

Zur Übergabefeier des von der Volksbank Möckmühl-Neuenstadt eG gespendeten VR-Mobil hatte der DRK Ortsverein Möckmühl in die DRK Unterkunft eingeladen und dafür eigens als Willkommensgruß den „Roten Teppich“ ausgerollt.

Nachdem bereits 14 VR-Mobile bei den Diakoniestationen in Möckmühl und Neuenstadt im Einsatz sind, erhielt das DRK sein erstes Fahrzeug dieser Art - das erste VR-Mobil mit Blaulicht.

Eingesetzt wird es für die „Helfer vor Ort“ (HvO), die als Ersthelfer Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgen. „Das VR-Mobil ist für uns ideal. Wir haben darin alle notwendigen Materialien untergebracht. Außerdem ist das Auto ist kompakt und wendig und so für unsere Ersthelfer leichter in den oft engen Straßen zu fahren“, berichtet der Vorsitzende des Ortsvereins Georg Schultes. Er dankte den Volksbank Vertretern für die großzügige Spende und die unbürokratische Abwicklung bei der Beschaffung.

Bürgermeister Ulrich Stammer freute sich über die Unterstützung durch die Volksbank. „Mit dem VR-Mobil wird die wichtige Tätigkeit der ehrenamtlichen Helfer wirksam unterstützt.“

Ausschlaggebend für die Unterstützung der Helfer vor Ort waren eigene Erfahrungen, die die Bankvorstände Rainer Schwab und Thomas Reuter gemacht hatten. So fehlten den HvO in Neuenstadt bei ihrer Ausstattung Defibrillatoren, die der dortigen Ortsgruppe dann im vergangenen Jahr von der Volksbank zur Verfügung gestellt wurden.

Eine Anfrage der Volksbank beim DRK in Möckmühl, ob dort ebenfalls Defibrillatoren fehlen ergab, dass diese zwar vorhanden sind, aber das von den Ersthelfern genutzte Fahrzeug in die Jahre gekommen war. So war es für die Volksbank selbstverständlich dem Wunsch des DRK nach einem neuen Fahrzeug nachzukommen und ein VR-Mobil zur Verfügung zu stellen.

„Die genossenschaftliche Idee steht für Solidarität und Förderung der Region. Mit der Spende des VR-Mobil unterstützen wir das DRK bei der Versorgung hilfsbedürftiger Menschen“, unterstreicht Rainer Schwab, Vorstandssprecher der Volksbank Möckmühl- Neuenstadt eG.

Finanziert wird die Spende aus dem Spendentopf des Gewinnsparens der Volks- und Raiffeisenbanken. Die Kunden der Banken, erwerben Monat für Monat Gewinnspar-Lose. Pro Los werden nach der Abgabenordnung rund 63 Cent an gemeinnützige Einrichtungen gespendet. „Mit jedem Los, das unsere Mitglieder und Kunden kaufen, unterstützen diese das gesellschaftliche und soziale Netz in unserer Region“, sagt Rainer Schwab weiter.